Presse

Wo ist der Nachwuchs mit „Diesel im Blut“?

Bericht von Nikias Schmidetzki, Die HARKE, 05.05.2017

Die Problematik einer ganzen Branche bringt Christian Göllner auf den Punkt: „Der Lkw-Fahrer war früher der Kapitän der Landstraße und ist heute der Depp der Autobahn.“ Gegen solche Vorurteile gelte es, an der Aufwertung des Ansehens zu arbeiten, meint der Geschäftsführer der Spedition Göllner aus Nienburg – und steht damit nicht allein.

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Transport von Klein bis Groß

Bericht von Nikias Schmidetzki, Blickpunkt Nienburg

Spedition Göllner liefert von Nienburg in die weite Welt – sogar „green“

Fast 140 Jahre und ständig in Bewegung: So lange schon sorgt die Spedition Göllner aus Nienburg dafür,
dass Wichtiges von A nach B kommt – international.

Göllner Spedition stellt Kunst aus

Bericht von Kerstin Kloss in der DVZ am 16. Oktober 2015

Maritime Motive von Amely zur Brügge und Maren Riehl sind in Hamburg zu sehen

Völlig abseits der zentralen Kunstmeile Hamburg, die für Museen wie die Kunsthalle oder die Deichtorhallen bekannt ist, liegt die Peutestraße. Das Asphaltband durchzieht ein Industriegebiet auf der Elb insel Veddel, wo die Göllner Spedition mit Sitz in Nienburg/Weser ihre Niederlassung in der Hansestadt hat. In den Räumlichkeiten des unspektakulär funktional gehaltenen Gebäudes des Familienunternehmens präsentiert die Hamburger Galerie Arthunter in diesen Wochen circa 40 Gemälde von Amely zur Brügge und Maren Riehl …

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Wer ist Onkel Arthur?

Bericht von Janine Gürtler in der Mitteldeutschen Zeitung am 14./15. Mai 2015

30 Jahre liegt ein Gemälde im Keller von Christian Göllner. Nun will der Nienburger die Nachfahren des Künstlers in Sangerhausen ausfindig machen.

SANGERHAUSEN/MZ – An den Rändern hat sich das Papier im Laufe der Jahre dunkler gefärbt, an einer Ecke ist die grüne Farbe abgekratzt und hinterlässt zwei störende Flecken. „Insgesamt ist es aber noch sehr gut erhalten“, versichert Christian Göllner. Der Nienburger spricht von einem Gemälde, das seit über 30 Jahren unbehelligt in seinem Keller lagert und ihm immer noch Rätsel aufgibt. Es zeigt eine idyllische Flusslandschaft: Ein Mann sitzt in einem Boot, im Hintergrund streckt sich …

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… und tatsächlich klingelte einige Tage nach der Veröffentlichung das Telefon. Es meldete sich der Archivar eines Museums.
Er hatte bereits recherchiert, wo in der näheren Umgebung ein Teich mit einer ähnlichen Mühle gestanden haben könnte. Fehlanzeige!
Tage später meldete sich noch ein Mitglied eines Heimatvereins. Er fand heraus, dass der Bruder von dem inzwischen verstorbenen Onkel Arthur im Altersheim wohnte und der führte ihn dann auf die Spur. Es gab tatsächlich noch eine Nichte von Onkel Arthur, die mit ihrem Mann in Sangerhausen lebt.
Wir telefonierten einige Male und verabredeten uns dann zur Rosenblütezeit. In Sangerhausen angekommen musste ich zusammen mit meiner Frau erst einmal die Feststellung machen, dass wir die falsche Hausnummer gesagt bekommen haben! Wir klingelten halt an der falschen Tür und bekamen recht schnell die richtige Hausnummer genannt.
Dort nun angekommen öffnete man uns das Hoftor und später dann auch die Haustür. Es war ein durchaus vorsichtiges Herantasten an uns. Im Laufe des Gesprächs taute diese Stimmung dann deutlich auf und uns wurde jedes Zimmer inklusive der Einliegerwohnung der Tochter nebst Schwiegersohn gezeigt und vorgestellt.
Immer mal wieder tauchten während des Rundgangs Gemälde von Onkel Arthur auf. Im Laufe des Gesprächs klärte sich auch, woher das Motiv stand: Onkel Arthur und sein Bruder haben Postkarten abgemalt und zur Verstärkung des Gemäldes – so war es seinerzeit üblich – Zeitungspapier für die Rückseite genommen.
Zwischendurch klingelte das Telefon, die Nichte nahm ab und sagte: „Keine Zeit, wir haben Besuch aus dem Westen!“
Nach nun über 70 Jahren in denen das Bild von Onkel Arthur im Westen verweilte ist es nun zurück und wird bestimmt einen schönen Platz finden.
Am Ende dieser langen Geschichte sind alle glücklich und ich zudem noch froh, das Bild endlich zurück gegeben zu haben – hatte ich es doch die letzten 25 Jahre immer wieder vor.

Göllner überdenkt Russland-Geschäft

Bericht von Kerstin Kloss in der DVZ am 5. Mai 2015

In 137 Jahren Firmengeschichte hat der Nienburger Speditionsbetrieb bislang noch jede Krise überstanden.

Es tut richtig weh. Herzblut und Pioniergeist nennt Christian Göllner als Motivation, kurz nach der Unabhängigkeit der baltischen Staaten und dem Zerfall der Sowjetunion das Osteuropa-Geschäft vorangetrieben zu haben. 1993 gründete die Göllner Spedition in Nienburg/Weser in der litauischen Hafenstadt Klaipeda die Tochtergesellschaft UAB Göllner Spedition, weitere eigene Speditionshäuser folgten 1996 in Riga (Lettland), 1997 in Kiew (Ukraine), 1998 in Minsk (Weißrussland) sowie im Jahr 2000 in Tallinn (Estland). Seit 1996 gibt es zudem eine Repräsentanz unmittelbar am Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius. Überall dort begeistern den Geschäftsführer der Göllner Spedition in Nienburg/Weser die Menschen, das Essen und die Landschaft. Doch aktuell begleitet ihn die Russland-Krise mit Rezession, Rubel-Schwäche, schrumpfenden Devisenreserven, steigender Inflation und Kapitalflucht …

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